Obwohl das World Wide Web in unserer hoch technologisierten Welt seinen festen Platz genießt, scheiden sich beim Interesse an einem Nebenjob im Netz die Geister: Sind die dortigen Anbieter als potenzielle Arbeitgeber seriös? Ist Geld verdienen im Internet wirklich legal und wenn ja, wo finde ich eine passende Tätigkeit online? Diese und weitere Fragen kommen zu Beginn in den Sinn, wenn noch unerfahrene Personen in das vielversprechende Thema einsteigen. Die Antworten zu den brennenden Fragen der interessierten Neulinge sind meist ebenso schnell gefunden wie gestellt. Das liegt daran, dass seriöse Anbieter mit stets offenen Karten spielen, etwa in puncto Zahlungsmodalitäten, Anforderungen an die zukünftigen Jobber und deren erforderliche zeitliche Kapazitäten. Außerdem erfordern seriöse Heimarbeiten (mit Ausnahme von Affiliate Marketing, Nischenwebseiten oder Verkäufe über Onlineauktionshäuser) in der Regel keine finanzielle Investition im Vorfeld. 
Zunächst muss man bei Homejobs zwischen dem Home Office und der Heimarbeit differenzieren. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass man im klassischen Home Office unselbstständig für einen konkreten Arbeitgeber bzw. ein Unternehmen tätig ist. Das bedeutet, dass einem der Arbeitgeber regelmäßig erlaubt seine Arbeit statt im Büro von Zuhause zu erledigen. Heimarbeit erfolgt hingegen selbstständig und meist für einen oder mehrere Auftraggeber. Entscheidend ist hier, dass es sich dabei um eine gewerbliche Tätigkeit handelt. Liegt dabei eine Gewinnabsicht und Regelmäßigkeit zugrunde ist es ratsam sich einen Gewerbeschein für Kleinunternehmer zuzulegen. Im Zweifelsfall sollte man bei der Entscheidung für oder gegen den Gewerbeschein für seine Heimarbeit einen Steuerberater zu Rate ziehen. Im Zuge der Heimarbeit generierte Einnahmen müssen aber in jedem Fall in der Steuererklärung angegeben werden. 
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