Mit Heimarbeit beziehungsweise dem Arbeiten von Zuhause lässt sich schnell und einfach Geld verdienen. Da man sich den Anfahrtsweg in ein Büro spart, ist es außerdem eine sehr bequeme Alternative für viele Arbeitnehmer, die ansonsten lange Pendelfahrten auf sich nehmen müssten. Trotzdem gibt es einige Dinge, die es beim Arbeiten im Home Office zu beachten gilt. 
Auch von Angeboten, die ein hohes Einkommen in Heimarbeit durch die Montage von Kleinteilen, das Packen bzw. Füllen von Wundertüten oder das Zusammenbauen von Kugelschreibern versprechen, sollte man lieber die Finger lassen. Wer heutzutage damit wirbt, dass in Heimarbeit von Zuhause aus Einzelteile eines Kugelschreibers zusammengebaut werden können, kann schlichtweg einfach nicht seriös sein. Die Montage von Kleinteilen wird heutzutage sicherlich nicht mehr in Heimarbeit stattfinden, da die Produktion von Kugelschreibern oder auch von Wundertüten maschinell erledigt wird.
Als Übersetzer übersetzt du Schriftstücke von einer Sprache in die andere. Dabei kannst du verschiedene Schwerpunkte (z.B. auf (Fach-)literatur oder Untertitel) setzen. Voraussetzung, um als Übersetzer / in von Zuhause zu arbeiten, ist das Beherrschen der zu übersetzenden Sprache. Klar, dass hier oft auch Nachweise oder Referenzen notwendig sind, die belegen, was man sprachlich drauf hat. Ein Studium oder eine Ausbildung als Übersetzer ist zwar kein Muss, aber ein wichtiges Kriterium für potentielle Auftraggeber. Bezahlt wird man ähnlich wie ein Texter entweder in Cent pro Wort oder Euro per Zeile. Das Honorar ist außerdem abhängig davon, welche Sprache man übersetzt. Besonders gefragt und gut entlohnt sind vor allem ausgefallenere Sprache aus dem asiatischen und arabischen Raum. Neben Börsen speziell für Übersetzer werden viele Übersetzungsaufträge auch über Jobportale vergeben. 
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