I hope this exercise helps declutter your tasks and responsibilities a little and allows you to see how much more time you can be saving for more important things. But, this is not the end of delegation. After you’ve sorted out the tasks that can be delegated, the next step is to determine who it should be delegated to. Besides people like your co workers, or spouse/family members, did you know that there is a whole delegating industry out there?
Last but not least, die absoluten Klassiker in Sachen Heimarbeit: Kinderbetreuung und Nachhilfe geben. Eventuell musst du zwar auch hier entsprechende Nachweise liefern, aber trotzdem ist der Job nicht allzu voraussetzungsreich. Besonders für angehende Lehrer liefert das Nachhilfe geben einen wechselseitigen Benefit, da du nicht finanziell sondern auch an Lehrerfahrung profitierst. Und auch das Betreuen von Kindern ist eine dankbare Aufgabe, die mit Sicherheit viele Eltern gerne wahrnehmen. Gesuche findet man häufig noch in der Tageszeitung oder aber auch am schwarzen Brett der Uni oder eben auch online. 
Arbeiten von zuhause wird heute immer beliebter. Als Nebenjob oder als Vollzeitbeschäftigung ziehen viele Menschen heute Jobs von zuhause vor. Das Internet hat dazu die Voraussetzungen geschaffen. Es stehen viele Möglichkeiten offen, um von zuhause aus arbeiten zu können. So kann man eine Beschäftigung ausüben, die den eigenen Fähigkeiten entspricht. Bei vielen Jobs braucht man keine besonderen Qualifikationen mitzubringen. Jedoch kann man auch seine Fähigkeiten einsetzen. Als Übersetzer, Programmierer oder Webdesigner kann man ebenfalls im Internet Jobs finden, die gut bezahlt werden. Es ist natürlich nötig, ein gewisses Maß an Disziplin mitzubringen. Denn auch wenn Du von zuhause arbeitest, musst Du Deine Arbeit gewissenhaft und zeitgerecht erledigen. Nur so kannst Du erfolgreich sein und Deine neue Freiheit beim Arbeiten von zuhause auch wirklich genießen.
Zunächst muss man bei Homejobs zwischen dem Home Office und der Heimarbeit differenzieren. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass man im klassischen Home Office unselbstständig für einen konkreten Arbeitgeber bzw. ein Unternehmen tätig ist. Das bedeutet, dass einem der Arbeitgeber regelmäßig erlaubt seine Arbeit statt im Büro von Zuhause zu erledigen. Heimarbeit erfolgt hingegen selbstständig und meist für einen oder mehrere Auftraggeber. Entscheidend ist hier, dass es sich dabei um eine gewerbliche Tätigkeit handelt. Liegt dabei eine Gewinnabsicht und Regelmäßigkeit zugrunde ist es ratsam sich einen Gewerbeschein für Kleinunternehmer zuzulegen. Im Zweifelsfall sollte man bei der Entscheidung für oder gegen den Gewerbeschein für seine Heimarbeit einen Steuerberater zu Rate ziehen. Im Zuge der Heimarbeit generierte Einnahmen müssen aber in jedem Fall in der Steuererklärung angegeben werden. 
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