Geld von Zuhause aus zu verdienen ist eigentlich recht einfach. Du kannst zum Beispiel eigene Produkte wie Fotos oder auch Mitschriften aus deiner Studienzeit ganz easy online verkaufen. Auch Gebrauchtes wirst du über die entsprechende Portale schnell gegen Bares los. Schwierig wird es dann, wenn nichts mehr zu verkaufen da ist und du trotzdem Geld braucht. Aber auch hier gibt es Jobs, die man ohne spezifische Vorerfahrung ganz leicht von Zuhause und manchmal sogar ohne großen Aufwand nebenbei  erledigen kann. 
While you don’t necessarily need much experience to become a researcher, earning the best pay comes from specializing in an area you have some expertise in. And while you may find the research easy, know that you will likely have a set of guidelines to follow. Get the details on my Get Paid to Be A Know-It-All post, and see if the following are hiring:

Als Texter brauchst du vor allem ein hervorragendes Wissen in Bezug auf Ausdruck, Rechtschreibung und Grammatik. Eine Ausbildung wird von den meisten Auftraggebern nicht erwartet. Als Übersetzer ist es natürlich besonders gut, wenn du eine Ausbildung in dem Bereich vorweisen kannst. Vielleicht bist du jedoch auch Muttersprachler einer gefragten Sprache, die immer wieder für Übersetzungen gebraucht wird.
Lektoren lesen und bewerten Texte in jeweils unterschiedlicher Tiefe. Man spricht in diesem Zusammenhang von kleinem und großem Lektorat. Die Überprüfung von Rechtschreibung und Grammatik hingegen übernimmt ein Korrektor. Aber nicht jeder der schon einmal die Hausarbeit eines Kommilitonen Korrektur gelesen hat, kann direkt als Lektor oder Korrektor von Zuhause arbeiten. Ein geisteswissenschaftliches Studium in Kombination mit einer guten Allgemeinbildung, fundiertem Fachwissen zur Sprache sowie Sprachgefühl ist häufig Voraussetzung um als Lektor oder lediglich Korrektor in Heimarbeit Geld zu verdienen. Ist ein großes Lektorat gewünscht, dann solltest du dich darüber hinaus auch noch bestens mit dem im Text behandelten Thema auskennen. Honoriert wird das Ganze pro gelesener Normseiten. Die berechnet sich regulär aus der Division der Gesamtzeichenzahl durch 1800. Das Entgelt pro Normseite variiert aber auch hier. 
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