Nachdem die technischen Details der Webseite gelöst sind, geht es darum, Inhalte zu schaffen. Schon bevor man die Webseite einstellt, sollte man wenigsten zehn Artikel zur Hand haben. Diese Inhalte sollten interessant und einzigartig sein. Bei Länge von etwa 300 Wörtern solltest Du nicht unterschreiten. Wer nur wenig Zeit zum Arbeiten zu Hause hat, kann die Texte auch kaufen. Monatlich sollten etwa zwei bis drei neue Texte eingestellt werden, damit die Seite für den Besucher interessant bleibt.
What It Is: Think Mary Kay (cosmetics), Pampered Chef (kitchenware), or Rodan + Fields (skincare) — over time, you build a base of clients to whom you sell a company's wares. "There are several reasons why I decided to become a consultant," says Rodan + Fields independent consultant Debbie Royer. "I had seen how much of a blessing the business had been to a friend of mine and my sister-in-law. Plus, everything can be done from my phone, and being a mom to a preschooler and an infant I don't have a lot of extra time to be sitting at a computer."
Laut Call-Center-Forum Deutschland arbeiten derzeit fast 450.000 Call-Center Agents in Deutschland. Die stärkere Kundenorientierung der Unternehmen verstärkt deren Nachfrage nach Dienstleistern für den Kundenservice. Da die Support-Aufgaben immer anspruchsvoller werden, sucht die Branche vor allem qualifizierte Fach- und Nachwuchskräfte. Teilzeitmodelle sind üblich.

Sie wollen Teil eines neu gegründeten Unternehmens sein, das mit OSRAM und Continental zwei starke Mütter als Partner im Hintergrund hat? Sie wollen in einem globalen Umfeld mit weltweiter Präsenz arbeiten, in einem internationalen und jungen Team mit großem Engagement? Falls dies auf Sie zutrifft, senden Sie uns Ihre Bewerbung an folgende Adresse.

Das Ausfüllen von Umfragen kann ebenfalls ein guter Nebenverdienst sein. Im Grunde ist diese Form vergleichbar mit der Arbeit von Produkttestern, bloss das man hier Geld oder Gutscheine für das Ausfüllen von Umfragen erhält. Erste Anlaufstelle sind hier spezielle  Umfrage-Portale oder auch Marktforschungsportale. Entsprechend der eigenen Angaben bekommt regelmäßig Umfragen zur Beantwortung per E-Mail zugeschickt. Je nach Portal unterscheiden sich die Honorarregelungen und auch die Frequenz und der Umfang der Umfragen, die man erhält. Daher ist es von Vorteil sich in Bezug auf das Ausfüllen von Umfragen als (Neben-) verdienst möglichst breit aufzustellen.
Sie fühlen sich angesprochen und möchten unsere Schüler und Studenten zum Lernerfolg verhelfen? Wenn Sie ein Profil bei uns erstellen, finden Sie eine Vielzahl an Jobangeboten für Privatlehrer. Bewerben Sie sich jetzt und finden Sie Nachhilfe-Jobs in allen Kantonen der Schweiz. In den grossen Städten wie Zürich, Bern, Basel, Luzern, Genf etc. ist die Nachfrage nach Nachhilfelehrern naturgemäss am grössten. Aber auch in kleineren Ortschaften werden regelmässig neue Stellenangebote für Tutoren ausgeschrieben. Es lohnt sich also, regelmässig vorbeizuschauen.
Twitter, Facebook, Instagram und Co. bereichern unseren Alltag auf eine kommunikative Art und Weise. Dabei sind die sozialen Medien nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Unternehmen interessant. Diese vergrößern ihre Zielgruppe durch passende Marketingmaßnahmen, die im Idealfall für virale Aufmerksamkeit sorgen. Ausreichend Klicks und Likes sind hierbei selbstverständlich essenziell. Nutzen Sie diesen Bedarf an Likes als bequeme Heimarbeit und verdienen Sie am Erfolg der Firmen mit. Dabei müssen Sie einfach nur bestimmte Webseiten liken und werden für jedes Like vergütet. Seriöse Plattformen, die entsprechende Jobs anbieten, finden Sie mit wenigen Klicks im Netz.
Das Umdenken zeigt sich auch daran, dass es bereits Job-Plattformen speziell für Mütter gibt. Frauen mit Kindern können dort Jobangebote finden, die zu ihnen passen und es ihnen durch Teilzeit, Home-Office oder Projektarbeit ermöglichen, Kind und Beruf besser miteinander zu vereinbaren. Unternehmen wiederum finden auf diesen Jobbörsen hochqualifizierte Mitarbeiterinnen für ihr Team.
Zunächst muss man bei Homejobs zwischen dem Home Office und der Heimarbeit differenzieren. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass man im klassischen Home Office unselbstständig für einen konkreten Arbeitgeber bzw. ein Unternehmen tätig ist. Das bedeutet, dass einem der Arbeitgeber regelmäßig erlaubt seine Arbeit statt im Büro von Zuhause zu erledigen. Heimarbeit erfolgt hingegen selbstständig und meist für einen oder mehrere Auftraggeber. Entscheidend ist hier, dass es sich dabei um eine gewerbliche Tätigkeit handelt. Liegt dabei eine Gewinnabsicht und Regelmäßigkeit zugrunde ist es ratsam sich einen Gewerbeschein für Kleinunternehmer zuzulegen. Im Zweifelsfall sollte man bei der Entscheidung für oder gegen den Gewerbeschein für seine Heimarbeit einen Steuerberater zu Rate ziehen. Im Zuge der Heimarbeit generierte Einnahmen müssen aber in jedem Fall in der Steuererklärung angegeben werden. 
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