Das Affiliate Marketing ist ein Geschäftsmodell, das ursprünglich aus Amerika stammt. Doch heute hat sich dieses lukrative Nebeneikommen auch bei uns eingebürgert. Das Prinzip ist recht einfach. Online Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen suchen Partner, die ihr Angebot bewerben. Kommt es über die Affiliate Webseite zu einem Abschluss, so wird dafür eine Provision bezahlt. Im deutschen Sprachgebrauch wird diese Nebenbeschäftigung auch als Partnerprogramm bezeichnet. Anbieter und Bewerber bilden eine Partnerschaft mit einem gemeinsamen Zweck. Es ist dem Affiliate Partner dabei weitgehend freigestellt, die Art der Werbung zu wählen. Werbebanner, Text Links oder auch News Templates können zum Einsatz kommen, die meistens vom Anbieter zur Verfügung gestellt werden. Bei einem solchen Partnerprogramm entsteht ein Zusammenspiel von drei Parteien. Zum einen gibt es den Anbieter des Programms, der den zu bewerbenden Artikel bereitstellt. Desweiteren ist der Vertriebspartner beteiligt, der das Programm als Nebenverdienst nutzt. Das letzte Glied der Kette ist der Webseitenbesucher und potentielle Kunde. Tätigt der Webseitenbesucher einen Abschluss, so ist dem Vertriebspartner die Provision sicher.
Das wäre etwas übertrieben. Die Idee entstand nicht über Nacht, sondern hat sich über eine längere Zeitspanne hinweg entwickelt. Am Anfang war es nur eine vage Idee, über welche wir mit diversen Firmen und Mütter gesprochen haben. Danach haben wir angefangen Statistiken auszuwerten und diverse Studien und Artikel durchzulesen und so nahm unsere Job-Plattform langsam Gestalt an.
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Im Folgenden werden seriöse Heimarbeiten überwiegend aus dem Online-Bereich vorgestellt – das Testen von Produkten, das Beantworten von Online-Umfragen sowie das Verfassen von Texten oder Blogbeiträgen sind nur einige wenige Beispiele. Wer also auf der Suche nach Heimarbeit ist und sich über Erfahrungen informieren möchte, sollte sich den nächsten Abschnitt durchlesen.
Nein, das denke ich nicht. Es gibt zahlreiche Jobs, die in Teilzeitpensen, durch Job-Sharing oder mit reduzierter Anwesenheitspflicht im Büro erledigt werden könnten. Aber ein Umdenken vieler Unternehmen ist hier sicherlich gefragt. Es gibt heute mehr Frauen als Männer in der Schweiz mit einem Universitätsabschluss. Firmen können es sich in Zeiten des Fachkräftemangels langfristig gar nicht leisten auf die Ressource Mama zu verzichten. Zudem gibt es immer mehr Mitarbeiter, die nach flexiblen Arbeitszeiten fragen. Nicht nur Mütter, sondern beispielsweise auch Mitarbeiter mit pflegebedürftigen Eltern.
Wenn der Nachwuchs quengelt, weil er gerade jetzt etwas zu trinken möchte oder ihn der Hunger plagt, dann ist konzentriertes Arbeiten unmöglich. Manche größere Kinder beschweren sich dann auch lautstark, dass Mama ja „nie“ Zeit für sie hätte. Einige der Rabauken fordern um jeden Preis Aufmerksamkeit, Nähe, Zuwendung und Liebe ein. Sie verstehen nicht, dass bei einem Telefonat ihrer Mama mit einem potenziellen Kunden oder Auftraggeber Ruhe herrschen sollte, damit sie alles richtig verstehen kann.

Allein die Vielzahl der Möglichkeiten macht deutlich, dass sich zu den Einnahmen keine allgemeine Aussage treffen lässt. Es gibt Menschen, die bestreiten mit dem Blog den gesamten Lebensunterhalt und verdienen 4-bis 5-stellig monatlich damit. Das ist jedoch viel Arbeit und nicht jeder schafft es. Es ist aber durchaus problemlos möglich, durch den Blog mehrere hundert Euro pro Monat einzunehmen.
Graphische Werbe- und Kommunikationsmittel entwerfen, darum kümmern sich Grafikdesigner. Auch in diesem Beruf kann man problemlos von Zuhause arbeiten. Eine entsprechende Ausbildung zum Mediengestalter oder ein Studium zum Grafikdesigner ist auch hier nur von Vorteil. Als ausgebildeter Mediengestalter für Bild und Ton kann man außerdem Aufgaben im Bereich der Videobearbeitung für einen Auftraggeber übernehmen. Ein Stundensatz von 50 bis 70 Euro ist für einen Grafikdesigner durchaus realistisch. Je nach Berufserfahrung kann dieser auch höher liegen. Ein entsprechendes Online-Portfolio kann potenzielle Auftraggeber zusätzlich überzeugen. Aufgaben aus dem Bereich Webdesign können ebenfalls von Grafikdesignern übernommen werden, regelmäßig kümmern sich aber Programmierer um solche Aufträge. 
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