How to Get It:If you shot the video with your phone, open the YouTube app and hit "send." If you're uploading from a computer, visit YouTube, and click the "upload" button in the upper right corner of the screen. You'll see a place to drag your video file. To enroll in the partner program, click on YouTube settings, check the circle next to "Allow Advertisements," then click on "View Additional Features." On the YouTube monetization page, opt in. Generally, you must earn a minimum before you get paid, and YouTube pays monthly — if you don't earn enough in one month, the balance rolls over.
Wer sich also fragt, wer Heimarbeit in der Produktion von Kugelschreibern vergibt, sollte diesen Gedanken schnell wieder verwerfen. Wer Heimarbeit sucht und von Zuhause aus arbeiten möchte, dem werden viele weitere Möglichkeiten geboten und es muss dabei nicht auf unseriöse Stellenangebote und das Verpacken/Füllen von Wundertüten oder Kugelschreibern zurückgegriffen werden.
Auch Schüler, die das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, suchen häufig nach Jobs von zuhause. Diese dienen dazu, um das Taschengeld aufzubessern oder sich besondere Wünsche zu erfüllen. Neben den klassischen Schüler Jobs wie Rasenmähen in der Nachbarschaft oder dem Zeitungsautragen gibt es auch für die Jugendlichen Minijobs im Internet. Meinungsumfragen können dazu ausgezeichnet geeignet sein. Bei den meisten dieser Portale kann man sich bereits ab 14 Jahren einschreiben. Die Umfragen haben unterschiedlichen Umfang. Manchmal braucht man nur einige Minuten zum Ausfüllen. Andere Umfragen nehmen mehr Zeit in Anspruch. Entsprechend unterschiedlich ist auch die Bezahlung.

Daheim selbstständig oder im Home Office für den vorherigen Arbeitgeber zu arbeiten, ist insbesondere für Eltern in Elternzeit eine tolle Möglichkeit, um weiterhin Geld zu verdienen. Der Wiedereinstieg nach Mutterschutz und Elternzeit kann dadurch erheblich erleichtert werden, da Mütter und Väter auch in der Phase der Elternzeit weiterhin für das Unternehmen tätig sind.
Webdesigner sind als Selbstständige oder Angestellte tätig. Dabei ist das Arbeiten von Zuhause möglich, da nur ein Computerarbeitsplatz notwendig ist. Die Kommunikation mit den Kunden erfolgt in den meisten Fällen online. Bei einem Angestelltenverhältnis kann der Arbeitgeber jedoch Präsenz im Büro verlangen. Ein Webdesigner erstellt und pflegt die Internetauftritte seiner Kunden. Er muss sich sowohl mit den technischen als auch mit den kreativen Seiten dieser Aufgaben auskennen.
Allein die Vielzahl der Möglichkeiten macht deutlich, dass sich zu den Einnahmen keine allgemeine Aussage treffen lässt. Es gibt Menschen, die bestreiten mit dem Blog den gesamten Lebensunterhalt und verdienen 4-bis 5-stellig monatlich damit. Das ist jedoch viel Arbeit und nicht jeder schafft es. Es ist aber durchaus problemlos möglich, durch den Blog mehrere hundert Euro pro Monat einzunehmen.
Zunächst muss man bei Homejobs zwischen dem Home Office und der Heimarbeit differenzieren. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass man im klassischen Home Office unselbstständig für einen konkreten Arbeitgeber bzw. ein Unternehmen tätig ist. Das bedeutet, dass einem der Arbeitgeber regelmäßig erlaubt seine Arbeit statt im Büro von Zuhause zu erledigen. Heimarbeit erfolgt hingegen selbstständig und meist für einen oder mehrere Auftraggeber. Entscheidend ist hier, dass es sich dabei um eine gewerbliche Tätigkeit handelt. Liegt dabei eine Gewinnabsicht und Regelmäßigkeit zugrunde ist es ratsam sich einen Gewerbeschein für Kleinunternehmer zuzulegen. Im Zweifelsfall sollte man bei der Entscheidung für oder gegen den Gewerbeschein für seine Heimarbeit einen Steuerberater zu Rate ziehen. Im Zuge der Heimarbeit generierte Einnahmen müssen aber in jedem Fall in der Steuererklärung angegeben werden. 
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