Eine der besten Möglichkeiten, um von Zuhause aus tätig zu werden, besteht darin, Online-Umfragen zu beantworten. Online-Umfragen werden von großen Marktforschungsinstituten durchgeführt. Dafür, dass der Umfrage-Teilnehmer eine Umfrage erfolgreich absolviert, erhält er eine Bezahlung. Und weil die Umfragen webbasiert sind, kann man sich von Zuhause aus einfach dazu schalten und beispielsweise von der Couch aus mit dem Laptop oder Tablet arbeiten.
Auch in anderen Bereich im Einzelhandel werden viele Jobs in Teilzeit angeboten. Eine Verkäuferin mit beratender Funktion, etwa in einer Drogerien, ist ein solcher Job. Auch in Backshops werden Verkäuferinnen auf Teilzeitbasis gesucht. Natürlich ist hier Flexibilität gefragt. Nicht jeder Job ist Vormittags möglich. Doch Frauen, die sich gut mit ihrem Partner absprechen und arrangieren können, können einen Teilzeitjob auch in den Stunden am Nachmittag ausüben.
Zunächst muss man bei Homejobs zwischen dem Home Office und der Heimarbeit differenzieren. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass man im klassischen Home Office unselbstständig für einen konkreten Arbeitgeber bzw. ein Unternehmen tätig ist. Das bedeutet, dass einem der Arbeitgeber regelmäßig erlaubt seine Arbeit statt im Büro von Zuhause zu erledigen. Heimarbeit erfolgt hingegen selbstständig und meist für einen oder mehrere Auftraggeber. Entscheidend ist hier, dass es sich dabei um eine gewerbliche Tätigkeit handelt. Liegt dabei eine Gewinnabsicht und Regelmäßigkeit zugrunde ist es ratsam sich einen Gewerbeschein für Kleinunternehmer zuzulegen. Im Zweifelsfall sollte man bei der Entscheidung für oder gegen den Gewerbeschein für seine Heimarbeit einen Steuerberater zu Rate ziehen. Im Zuge der Heimarbeit generierte Einnahmen müssen aber in jedem Fall in der Steuererklärung angegeben werden. 
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