It’s fairly easy to build your own website if you take advantage of the many free learning opportunities online. However, much of the population isn’t equipped to build their own site, or doesn’t have the time, which is why so many people make a living building websites and blogs for others. According to the BLS, around 16% of web developers were self-employed in 2016, with the vast majority able to work at home, or anywhere with a laptop and speedy Internet connection.
Auch wenn das Studentenleben mal richtig stressig sein kann, nur für die Semesterferien kann es sich lohnen. Ein Studium ist die Zeit für Studenten, in der man die Welt entdecken kann, denn mit sechs Wochen Urlaub im späteren Arbeitsleben wird das eher schwierig. Aber was brauchst du dafür? Geld. Definitiv ein wichtiger Grund für deinen Studentenjob in Hamburg.
Texter schreiben, wie der Name schon sagt, Texte. Als Texter in Heimarbeit verfasst du vor allem Werbetexte für einen oder manchmal auch mehrere Auftraggeber. Mitbringen solltest du für diese Aufgabe in jedem Fall Kreativität, ein Talent für Recherche sowie eine gute Schreibe. Basiswissen im Bereich der Suchmaschinenoptimierung wird ebenfalls häufig vorausgesetzt. Denn auf SEO und suchmaschinenoptimiertes Schreiben wird bei Werbetexten vor allem für Online enorm viel Wert gelegt. Eine entsprechende Vorbildung im Texten,  zum Beispiel durch ein Volontariats oder auch Berufserfahrung im Bereich des Online-Marketing, helfen dir hier weiter. Gerne werden Texteraufträge aber auch an Journalisten oder freie Autoren herausgeben. Wenn du dein Geld als Texter in Heimarbeit verdienen möchtest, lohnt es sich in entsprechenden Texter- oder Contentbörsen nach Auftraggeber zu suchen oder unter Umständen auch direkt bei Verlags- oder Medienhäusern anzufragen. Erstere können insbesondere Berufsanfängern gut als Einstieg nutzen, denn solche Börsen bieten eine tolle erste Netzwerkplattform zur Gewinnung potenzieller Langzeitkunden. Der Verdienst eines Texters ist wie so ziemliche jeder homebasierte Job sehr unterschiedlich. Meistens bezahlen Auftraggeber Cent-Beträge pro geschriebenem Wort, bedeutet: Je mehr geschrieben wird, desto höher das Honorar. 
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