Auch von Angeboten, die ein hohes Einkommen in Heimarbeit durch die Montage von Kleinteilen, das Packen bzw. Füllen von Wundertüten oder das Zusammenbauen von Kugelschreibern versprechen, sollte man lieber die Finger lassen. Wer heutzutage damit wirbt, dass in Heimarbeit von Zuhause aus Einzelteile eines Kugelschreibers zusammengebaut werden können, kann schlichtweg einfach nicht seriös sein. Die Montage von Kleinteilen wird heutzutage sicherlich nicht mehr in Heimarbeit stattfinden, da die Produktion von Kugelschreibern oder auch von Wundertüten maschinell erledigt wird.
Arbeitsweise sowie eine gewisse Eigenverantwortung sind ebenfalls für das Arbeiten von Zuhause aus unerlässlich: Heimarbeiter sind sozusagen ihr eigener Herr, dafür haben sie viele Vorteile, aber auch gewisse Pflichten. Heimarbeit bedeutet hohes Vertrauen, das vom Arbeitgeber oder den eigenen Kunden entgegengebracht wird. Dieses Vertrauen sollte nicht aufs Spiel gesetzt oder gar ausgenutzt bzw. missbraucht werden.
Für eine Heimabeit eignen sich nur bedingt Tätigkeiten, die einen hohen Datenschutz voraussetzen. Hier kommt die „Heimarbeiterin“ ohne besondere technische Voraussetzungen nicht aus. Die Mitarbeit bei einem medizinischen oder juristischen Schreibbüro erfordert zum Beispiel eine eigene Software, damit Befunde und Arztbriefe nicht von außen eingesehen werden können. Der Mindeststandard ist eine SSL-Verschlüsselung. Mit bestimmten Passwörtern und Zugangsdaten wird sichergestellt, dass keine unbefugten Dritten Einsicht in sensible Daten bekommen. Das gilt auch für Krankenkassendaten, Kundendaten in Firmen oder Mitarbeiterdaten in Personalbüros.
Nein, das denke ich nicht. Es gibt zahlreiche Jobs, die in Teilzeitpensen, durch Job-Sharing oder mit reduzierter Anwesenheitspflicht im Büro erledigt werden könnten. Aber ein Umdenken vieler Unternehmen ist hier sicherlich gefragt. Es gibt heute mehr Frauen als Männer in der Schweiz mit einem Universitätsabschluss. Firmen können es sich in Zeiten des Fachkräftemangels langfristig gar nicht leisten auf die Ressource Mama zu verzichten. Zudem gibt es immer mehr Mitarbeiter, die nach flexiblen Arbeitszeiten fragen. Nicht nur Mütter, sondern beispielsweise auch Mitarbeiter mit pflegebedürftigen Eltern.
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Eigentlich bin ich studierter Kaufmann und habe in mehreren Unternehmen und Institutionen gearbeitet. Als mein letzter Arbeitgeber am Standort Bochum schließen musste, entschied ich mich zu einem mutigen Berufswechsel: Vom Kaufmann zum Lehrer, mit Ende 40. Heute unterrichte ich an einer Hauptschule im Ruhrgebiet vor allem Englisch, Arbeitslehre und Sport.Nebenbei gebe ich an Nachmittagen Nachhilfe im Studienkreis Bochum. Der Quereinstieg in die Schule war eine gute Entscheidung.
Schon seit vielen Jahren ist Heimarbeit eine äußerst beliebte Alternative auf dem Arbeitsmarkt. Man möchte sich seine Zeit flexibel einteilen und das persönliche Arbeitstempo selbst bestimmen können. Gerade in Zeiten von recht hoher Erwerbslosigkeit steigt natürlich die Nachfrage nach seriösen Heimarbeitsangeboten immer weiter an und das Interesse wächst kontinuierlich.
Ein erfahrener Produkttester kann monatlich bis zu 3000 Euro verdienen. Kein Wunder, dass immer mehr Leute sich mithilfe von Produkttests ein bisschen was dazu verdienen möchten. Meist bekommt man für das Testen eines Produktes von einem Unternehmen einen Stundenlohn, häufig besteht das Honorar aber auch aus Gutscheinen oder man darf das getestete Produkt am Ende einfach behalten. Aber egal ob Gutschein oder Bares - Produkttester ist ein guter Einstiegsjob für jemanden, der gerne von Zuhause arbeitet. Besonders gefragt für Produkttests sind klar abgrenzbare Zielgruppen z.B. Studenten oder Hausfrauen. Wer sich für die Heimarbeit als Produkttester interessiert, der meldet sich am besten bei entsprechenden Portale online an oder wendet sich direkt an die Unternehmen selbst. Dort findet man auch die entsprechenden Informationen zum Ablauf der Produkttests und der jeweiligen Vergütung. Eine besondere Form des Produkttest ist außerdem das Testen der Usability von Websites, Apps, Spielen und Co. Auch solche Angebote findet man häufig in Portalen für Produkttests oder in Jobbörsen. 
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