Wenn Du einen guten Schreibstil hast und auch gerne einmal Texte verfasst, so können die sogenannten Textbörsen für Dich ideal sein. Sie haben die Aufgabe, Auftraggeber und Auftragsuchende zusammenzuführen. Bei einer solchen Textbörse kannst Du Dich einfach anmelden. Oft ist es nötig, einen Probetext zu verfassen, mit dem Du in eine bestimmte Kategorie eingestuft wirst. Desto besser Deine Bewertung ist, umso höher fällt auch die Vergütung pro Wort aus. Daher solltest Du Dir bei dem Probetext auch besondere Mühe geben. Nachdem man registriert ist, kann man auf der Plattform Texte aus verschiedenen Themenkreisen wählen. Die Texte haben stets eine vorgegebene Länge und ein vorgegebenes Thema. Nachdem Du den Text geschrieben hast, kannst Du ihn in einer Maske auf der Webseite einreichen. Nach Abnahme vom Kunden erhältst Du eine vorher vereinbarte Vergütung. Arbeiten von zuhause gestaltet sich auf diese Weise einfach. Du brauchst nicht beständig nach Kunden zu suchen. Stattdessen kannst Du Deine Zeit einsetzen, um Texte abzuarbeiten und einzureichen. Der Nachteil von einem solchen Jobs besteht darin, dass der Wortpreis recht gering ist.
Ich mag die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen, kein Tag vor den Klassen ist wie der andere. Ständig muss ich auf neue Herausforderungen reagieren und mich flexibel auf meine Schülerklientel einstellen – egal, ob vor einer ganzen Klasse oder einer kleinen Lerngruppe im Studienkreis. Natürlich ist der Alltag an der Schule nicht immer leicht. Gerade an einer Hauptschule gibt es auch so manchen schwierigen Schüler. Aus der Ruhe bringen lasse ich mich trotzdem nur selten und laut werde ich nur im Ausnahmefall. Wahrscheinlich hat das auch mit meiner vielfältigen Berufs- und Lebenserfahrung zu tun. Die Schüler merken schnell, dass ich schon einiges erlebt und gesehen habe und nicht nur Theoretiker bin. Ich werde ganz anders respektiert als jüngere Berufsanfänger im schulischen Bereich und frisch von der Uni.
Zunächst muss man bei Homejobs zwischen dem Home Office und der Heimarbeit differenzieren. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass man im klassischen Home Office unselbstständig für einen konkreten Arbeitgeber bzw. ein Unternehmen tätig ist. Das bedeutet, dass einem der Arbeitgeber regelmäßig erlaubt seine Arbeit statt im Büro von Zuhause zu erledigen. Heimarbeit erfolgt hingegen selbstständig und meist für einen oder mehrere Auftraggeber. Entscheidend ist hier, dass es sich dabei um eine gewerbliche Tätigkeit handelt. Liegt dabei eine Gewinnabsicht und Regelmäßigkeit zugrunde ist es ratsam sich einen Gewerbeschein für Kleinunternehmer zuzulegen. Im Zweifelsfall sollte man bei der Entscheidung für oder gegen den Gewerbeschein für seine Heimarbeit einen Steuerberater zu Rate ziehen. Im Zuge der Heimarbeit generierte Einnahmen müssen aber in jedem Fall in der Steuererklärung angegeben werden. 
×